20.2.2012 von Andreas Timmler.
Mit 7 Autos / Bussen waren wir heute beim Lifeline in Gummerbach. Zum ersten Mal wurden die bisher zwei Gottesdienste in einem großen zusammengefasst. Rund 1500 - 2000 Jugendliche feierten Gott und hörten eine beeindruckende Predigt von Collin Bell.
Predigt ist vielleicht auch der falsche Ausdruck, es war einfach sein Leben, was er mit uns geteilt hat, ein sehr beeindruckendes Leben. Dabei erwähnte er auch die Dinge, die man sonst vielleicht eher nicht öffentlich erzählt, weil es keine rühmlichen Dinge sind.
Am beeindruckendsten für mich war, wie nach seinem Lebensbericht viele junge Menschen zum Kreuz kamen und dort ihr Leben an den liebenden Gott übergeben haben. Dank, lieber Vater, dass ich davon Zeuge sein durfte. Den jungen Menschen danach in das strahlende Gesicht zu sehe, ist einfach toll. Das Zeugnis wird sicherlich bald auf der Homepage des Lifeline zu hören sein.
Auch von Teens unserer großen Gruppe wurden Entscheidungen erneuert. Danke Gott für diesen Nachmittag und Abend.

Nach dem Gottesdienst haben wir in guter alter Sitte noch einen kleinen Flashmob im McDonalds Meinerzhagen gemacht.
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17.2.2012 von Andreas Timmler.
Gutes Treffen mit den Teens von B7 gehabt. Heute ging es um unsere Umwelt, um Ausbeutung, FairTrade, Kinderarbeit, Maasentierhaltung usw.
Christina hatte einige Clips mit, die sehr nachdenklich gestimmt haben. Auch die Teens waren sehr angesprochen, teilweise aber auch erschrocken von dem, was sie vielleicht noch gar nicht wussten. Ich denke, dass beim nächsten Besuch bei Mäcces, Kentucky oder BurgerKing der ein oder andere Gedanke daran verschwendet wird und alle ein Stück weit bewusster Einkaufen und Essen.
Übrigens war die FairTrade-Schokolade sehr lecker…
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15.2.2012 von Andreas Timmler.
Dieses Foto einer Wand wurde gestern auf Facebook gepostet:

Ich muss sagen, diese Wand gefällt mir extrem gut, so gut, dass ich mit gut vorstellen könnte, eine Wand bei uns zu Hause so oder ähnlich zu gestalten.
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15.2.2012 von Andreas Timmler.
Das erleben wir immer wieder. Hatten wir Zahras Bewerbungen für die weiterführenden Schulen gerade erst abgeschickt und es immer wieder hieß, dass man nun unter Umständen bis Ende März auf eine Antwort warten muss, flattert schon heute (!!!) die Annahme auf der Wunschschule in den Briefkasten. Gott, Du hast mit jedem von uns einen Plan, Zahras Plan ist wieder ein gutes Stück klarer geworden. Danke für dieses Geschenk!
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15.2.2012 von Andreas Timmler.
… ist ein Thema, bei dem ich Gottes Herzschlag immer wieder spüren darf. Ich beschäftige mich aktuell mit dem Thema Gnade. Wie kann Gnade gespürt und erlebt werden und somit vom Kopf ins Herz rutschen.
Mir hilft dabei sehr das Buch “Das Geschenk der Gnade” von Andy Stanley.
Der Autor geht der Gnade auf den Grund. Ist der Gott im alten Testament ein anderer Gott als der im neuen Testament? Oft entsteht dieser Eindruck. Aber wo beginnt ottes Gnade eigentlich? Ganz massiv schon im ersten Kapitel der Bibel.
Mich haben die ersten Seiten dieses Buches echt beeindruckt und mir das Vaterherz Gottes wieder ein gutes Stück näher gebracht. Ein klare Kaufempfehlung!
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14.2.2012 von Andreas Timmler.
Ist ja schon relativ lange her, dass ich eine Webseite programmiert habe… Versuche mich gerade mit der Seite von MYP-Public und muss sagen, es macht richtig Spaß!
Würde mich sehr über eure ersten Eindrücke freuen.
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13.2.2012 von Andreas Timmler.
Hier kommt mal wieder ein Linktipp zu Jacob Wiebes Blog. In seiner neuen Reihe beschäftigt Jacob sich mit dem Thema “Mehr als oberlächlich! Wie wir Menschen durch Veränderungsprozesse führen.”
Also: Surft mal vorbei und lest Euch das Thema mal in Ruhe durch.
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13.2.2012 von Andreas Timmler.
Es gibt ja die altbekannten Aussagen zu “Freizeithoch” und anschließendem Absturz in das “Alltagstief”. Oft kann man feststellen, dass im Rahmen einer christlichen Freizeit Teilnehmer eine besondere Gottesbeziehung erleben, diese leider im Alltag schnell ein Ende findet.
Gestern durften wir in Gummersbach die Taufe einer Freizeitteilnehmerin mit erleben, die auf der vergangenen Pro-Junior-Freizeit im Herbst 2011 ihr Leben Jesus gegeben hat. In der Freizeitwoche hatten wir fast jeden Mittaq gute Gespräche im “Raum der Stille”. Wir haben uns sehr gefreut, dass diese Teilnehmerin wirklich von Gott berührt worden ist und das Gott-Erleben nicht nur ein Freizeithoch war. Der Preacher erzählte in seiner Taufpredigt, wie sehr es ihn beeindruckt hat, dass die junge Frau Gott als ihren Papa bezeichnet und so auch mit ihm spricht.
Cool, dass Gott so in ihrem Herzen gewirkt und in einer solchen Beziehung mit ihr lebt. Für uns war das reine Motivation, mit den tollen Pro-Junior-Freizeiten weiterzumachen, denn Gott ist mehr als ein Gefühl, Gott ist erlebbar und alltagstauglich!
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11.2.2012 von Andreas Timmler.
MYP PUBLIC 17.3.2012 mit Heinz Janzen from MYP PUBLIC on Vimeo.
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11.2.2012 von Andreas Timmler.
Auf diesen Tag haben wir uns schon sehr gefreut… Heike hat in den letzten Monaten und Wochen ja eine Ausbildung zur Familienbegleiterin bei der AWO gemacht. Heute gab es ein erstes Treffen mit Schwelmer Familien, die auf Grund ihrer Herkunft und der damit verbundenen schwierigen Verständigung Begleitung und Unterstützung gebrauchen können. Wir durften auch als Familie, also mit unseren Kindern mit zu diesem Frühstück.
Wir trafen uns in der Grundschule Möllenkotten in der Jahnstrasse, jede Familie brachte etwas zum Frühstück mit und so gab es einen reich gedeckten Tisch, darunter sogar Spezialitäten aus anderen Ländern. Wir trafen dort etwa sechs Familien, die teilweise mit ihren Kindern in die Schule gekommen waren. Beim Frühstück lernten wir uns ein wenig kennen. Die Kinder konnten danach zusammen spielen, während sich die Erwachsenen weiter kennenlernen konnten. Die ausländischen Familien berichteten von ihren Problemen im Alltag und wir überlegten gemeinsam, wie eine sinnvolle Hilfe effektiv aussehen kann.
Wir sind sehr dankbar, dass dieses erste Treffen so gut und angenehm verlaufen ist und sind gespannt, wie sich die Beziehungen weiter entwickeln. Unser Wunsch ist es einfach, den Familien als Hilfe zur Seite zu stehen und ihnen das Leben in einer fremden Kultur angenehmer zu machen.
Danke Gott für jeden dieser Menschen, danke für die neuen Kontakte.
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